Die Klinik für Gefäßchirurgie
Die Klinik für Gefäßchirurgie1 versorgt schwerpunktmäßig Patienten mit arteriellen und venösen Erkrankungen (Durchblutungsstörungen). Das spezifische Leistungsspektrum umfasst unter anderem die offene Bypass-Chirurgie2 sowie kombinierte-interventionelle Eingriffe3 und die Endoprothetik. Zur Verbesserung der Durchblutung werden Kathetereingriffe zur Erweiterung bzw. Rekanalisation4 von Gefäßen (Ballondilatationen, Stentprothesen) vorgenommen.
Ein weiterer Behandlungsschwerpunkt ist das Diabetische Fußsyndrom. Bei chronischen und problematischen Wunden – wie eben bei dem Diabetischen Fußsyndrom – ist ein abgestimmtes interdisziplinär5es Wundmanagement erforderlich. Dabei werden die Patienten sowohl vom chirurgischen Gefäßspezialisten wie auch vom internistisch-angiologisch-diabetologischen Gefäßmediziner6 betreut. Wichtig dabei ist, dass nicht der Patient den Weg zu den entsprechenden Fachdisziplinen suchen muss. Stattdessen beraten und entscheiden die kooperierenden Spezialisten gemeinsam beim Patienten.
Die Klinik bietet Patienten und niedergelassenen Ärzten die Möglichkeit einer gefäßchirurgischen Konsultationssprechstunde7. Termine (Überweisung des niedergelassenen Facharztes erforderlich) können über das Sekretariat der Klinik8 vereinbart werden. Für einen nahtlosen Übergang der Patienten von stationär9er in ambulant10e Behandlung erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten.



