Allgemein- und Viszeralchirurgie

Minimal-invasive Chirurgie

Angela Zepke
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Minimal-invasive Chirurgie – kleiner Schnitt, große Wirkung

Minimal-invasive Verfahren in der Chirurgie bezeichnen Techniken, mit denen der Operationszugang so gering wie möglich gehalten wird. In der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am EK Unna führen die Operateure diese Technik wann immer möglich durch.

Laparoskopie und minimal-invasive Chirurgie

Bei der minimal-invasiven Chirurgie führt der Operateur durch einen 1 Zentimeter kleinen Schnitt eine Spezialkamera in den Bauchraum des Patienten ein. Durch einen weiteren Einschnitt gelangen die speziellen OP-Werkzeuge in die Bauchhöhle. Vorteile des laparoskopischen Verfahrens: Patienten werden nur gering belastet, haben kaum postoperative Schmerzen, kleinere Narben, erholen sich frühzeitig und sind schnell wieder fit.

Minimal-invasive Chirurgie in Kombination mit dem „Fast-track“-Konzept

Um die Belastung für Patienten möglichst gering zu halten, wird das Verfahren der minimal-invasiven Chirurgie am EK Unna in vielen Fällen mit dem „Fast-Track“-Konzept kombiniert. Das Fast-Track-Konzept umfasst vielfältige Maßnahmen, die beim Patienten eine schnellere Erholung von operativen Eingriffen bewirken sollen und ihn schnellstmöglich wieder an den Normalzustand heranführt. Zu den Fast-Track-Maßnahmen zählen besonders verträgliche Narkoseverfahren und rückenmarksnahe Schmerzkatheter. Sie machen Patienten nicht nur schmerzfrei, sondern auch zeitnah mobil. Bei Darmoperationen rundet eine frühe Wiederaufnahme der Ernährung das "Fast-Track"-Konzept ab.