Sekretariat: Nicole Steinsiepe-Dohle
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Konservativ oder operativ

Allgemeines

Die unfallchirurgische Behandlung von akuten und chronischen Verletzungen findet nach vorangegangener Untersuchung und Diagnostik statt. Diese Behandlungen erfolgen durch konservative Maßnahmen (wie z. B. Krankengymnastik und/oder Schienentherapie), beinhaltet aber auch die operative Therapie bei Erkrankungen oder Verletzungen.

Diagnostik

Zur Feststellung des Verletzungs- oder Erkrankungsausmaßes und der Einteilung werden - neben der körperlichen Untersuchung durch den Arzt - Röntgenaufnahmen angefertigt. Sollten diese Aufnahmen zur Einschätzung oder Feststellung eines Bruches nicht ausreichend sein, wird eine ergänzende Untersuchung im Computertomographen (CT) oder im Kernspintomopgraphen (MRT) durchgeführt. In einigen Fällen kann auch die Ultraschalluntersuchung (Sonographie) zur Diagnosefindung herangezogen werden.

Behandlungen, Therapie

Die Behandlungen erfolgen durch konservative Maßnahmen (wie. z. B. Krankengymnastik und oder Schienentherapie), beinhaltet aber auch die operative Therapie bei Erkrankungen oder Verletzungen.

Modernste Materialien und Techniken kommen im Rahmen der operativen  Hand- und Fußchirurgie zum Einsatz. Neuartige, winkelstabile Platten- sowie  Drahtsysteme gewährleisten optimale Behandlungsmöglichkeiten und -erfolge.

Bei der Behandlung von Knochenbrüchen in Händen und Füßen nutzt die Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie hierfür kleinste Platten und Drähte aus Titan oder Stahl.

Unter Anleitung unserer Physiotherapeuten (Krankengymnasten) wird der Patient nach erfolgter Operation nach Maßgabe des Operateurs mobilisiert. Übungen unterstützen diesen Prozess.